Der einzigartige Unternehmensplaner bietet Ihnen die ideale Grundlage, um den künftigen Erfolg Ihres Unternehmens systematisch vorzubereiten und zu steuern. Mit seiner Hilfe setzen Sie innovative Tools ein, die eine umfassende Planung Ihres Unternehmens ermöglichen.
Neben klassischen Bausteinen zur Darstellung der Unternehmensentwicklung wie den Finanzplan, Liquiditätsplan, Rentabilitätsplan und Investitionsplan erstellen die Softwareroutinen einen Bilanzplan. Im Bilanzplan werden die Entwicklung des Vermögens, des Kapitals und der Verbindlichkeiten strukturiert und transparent dokumentiert. Dies ermöglicht Ihnen, die zukünftigen Erfolge Ihres Unternehmens gezielt zu präsentieren und langfristig zu sichern.
Die Bildung des Anlagevermögens, Umlaufvermögens, Kapitals sowie der Ergebnisse und Verbindlichkeiten eines Unternehmens erfolgt vollständig automatisiert. Der Anwender muss hierfür keine eigenen Aktionen ausführen. Das Programm erstellt den Bilanzplan eigenständig auf Basis der geplanten Umsätze, Kosten und Investitionen sowie der vorgesehenen Finanztransaktionen.
Alle notwendigen Inhalte und Wertstellungen, die für einen aussagekräftigen Bilanzplan benötigt werden, werden durch den Planer ermittelt. Die Ergebnisse werden im ersten Planjahr monatlich dargestellt, wodurch detaillierte Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens möglich sind. Ab dem zweiten Planjahr erfolgt die Darstellung jährlich, um einen langfristigen Überblick zu gewährleisten.
Kosten- und Bilanzkennzahlen, die durch das Planungs- und Controllingsystem ermittelt werden, bieten eine solide Grundlage, um die Effizienz der Kapitalstruktur zu beurteilen. Insbesondere lässt sich erkennen, ob das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital sinnvoll ist und wie sich dessen Einsatz auf die Unternehmensfinanzierung auswirkt.
Liegt der Zinssatz für Fremdkapital über der Gesamtkapitalrentabilität, empfiehlt es sich, den Anteil des Fremdkapitals zu Gunsten des Eigenkapitals zu reduzieren. Durch diese Anpassung kann das Unternehmen die Belastung durch teure Fremdfinanzierung senken und die Rentabilität verbessern.
Umgekehrt kann eine Erhöhung des Fremdkapitalanteils sinnvoll sein, wenn der Fremdkapitalzinssatz niedriger ist als die Gesamtkapitalrentabilität. In diesem Fall lässt sich die Eigenkapitalrentabilität steigern, da das Unternehmen von günstigen Finanzierungsmöglichkeiten profitiert.
Das Planungs- und Controllingsystem
Untersucht werden unter anderem die Eigenkapitalquote, der Anspannungsgrad, der Verschuldungskoeffizient, die Anlagenintensität, die Umlaufintensität, die Sachanlagenutzung, die Investitionsquote, die Wachstumsquote sowie wichtige Rentabilitätskennzahlen wie Eigenkapitalrentabilität, Umsatzrentabilität und Gesamtkapitalrentabilität. Zusätzlich fließen Kennzahlen zur Personal-, Abschreibungs- und Materialintensität in die Analyse ein.
Die Kapitalflussrechnung stellt die Kapitalstruktur sowie die Zahlungsströme innerhalb einer Periode in den Mittelpunkt der Betrachtung. Sie ermöglicht es, die Bewegungen des Kapitals transparent darzustellen und gibt damit einen detaillierten Einblick in die finanzielle Entwicklung eines Unternehmens während eines festgelegten Zeitraums.
Im Rahmen des ersten Planjahres werden sämtliche Bilanzbewegungen vom Programm erfasst. Diese Erfassung führt zu einer übersichtlichen und nachvollziehbaren Darstellung der Mittelherkünfte und Mittelverwendungen. Dabei wird deutlich, in welchem Umfang Eigenmittel und Fremdmittel eingesetzt wurden, um Investitionen sowie weitere betriebliche Aktivitäten zu finanzieren. So entsteht ein klares Bild darüber, wie die finanziellen Ressourcen aufgebracht und verwendet wurden.
Der Cashflow stellt den Saldo zwischen den Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb einer bestimmten Periode dar. Auf Basis dieses Wertes kann die Liquiditätssituation eines Unternehmens zuverlässig beurteilt werden.
Ausgangspunkt für die Berechnung ist das Unternehmensergebnis. Um den operativen Cashflow korrekt zu ermitteln, müssen alle zahlungsunwirksamen Erträge und Aufwendungen entsprechend berücksichtigt werden. Dazu zählen insbesondere Abschreibungen sowie Zuführungen oder Auflösungen von Rückstellungen.
In der Auswertung ist der "Operative Cashflow" dargestellt. Dieser Wert gibt Auskunft über die Finanzierungskraft des Unternehmens und dient als Maßstab für dessen Innenfinanzierungspotential.
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